Papst Benedikt XVI. betet für St. Clemens und erteilt seinen Apostolischen Segen
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Es gibt gute Nachrichten aus Rom. Der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., betet für St. Clemens und hat die Entwicklung unseres Projektes zum Aufbau eines geistlichen Zentrums in St. Clemens mit Interesse zur Kenntnis genommen. Mit aktuellem Schreiben des Staatssekretariates des Heiligen Stuhles erteilt er allen Mitgliedern und Unterstützern des Fördervereins sowie allen Priestern und Gläubigen, die nach St. Clemens kommen, von Herzen seinen Apostolischen Segen: |
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"Papst
Benedikt XVI. schließt Sie und Ihre Anliegen in sein Beten
ein und erteilt Ihnen sowie den Mitgliedern und
Unterstützern des Fördervereins sowie allen Priestern und
Gläubigen, die sich in St. Clemens zum Gebet und zum
Gottesdienst versammeln, von Herzen den erbetenen
Apostolischen Segen. Aus dem Vatikan, am 11. Oktober 2008.“

In seinem apostolischen Schreiben Sacramentum Caritatis hat der Heilige Vater die gesamte Kirche zur besonderen Förderung der eucharistischen Anbetung unseres Herrn Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament aufgerufen und empfohlen, dass
"vor allem in den bevölkerungsreicheren Gebieten Kirchen oder Oratorien bestimmt und eigens für die ewige Anbetung bereitgestellt werden."
Weiter schreibt der Heilige Vater:
"Gemeinsam mit der Synodenversammlung empfehle ich darum den Hirten der Kirche und dem Gottesvolk von Herzen die eucharistische Anbetung, sei es allein oder in Gemeinschaft. ... Ebenso möchte ich die Vereinigungen von Gläubigen wie auch die Bruderschaften ermutigen, die diese Praxis als ihre besondere Verpflichtung übernommen haben; sie werden so zum Ferment der Betrachtung für die ganze Kirche und zum Hinweis auf die Zentralität Christi für das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaften. ...
Die persönliche Beziehung, die der Einzelne mit dem in der Eucharistie gegenwärtigen Jesus herstellt, verweist ihn immer auf das Ganze der kirchlichen Gemeinschaft, indem sie in ihm das Bewußtsein seiner Zugehörigkeit zum Leib Christi nährt. Darum lade ich nicht nur die einzelnen Gläubigen ein, persönlich die Zeit zu finden, im Gebet vor dem Altarssakrament zu verweilen, sondern halte es für meine Pflicht, auch die Pfarreien und andere kirchliche Gruppierungen zu ersuchen, Momente gemeinschaftlicher Anbetung einzurichten.“
Papst Benedikt XVI.
Nachsynodales Apostolisches Schreiben Sacramentum Caritatis, 67-68
Auch die päpstliche Kongregation für den Klerus hat in einem Schreiben an alle Bischöfe des Erdkreises vom 8. Dezember, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, eine weltweite Initiative zur Förderung kontinuierlicher eucharistischer Anbetung vorgestellt. Darin rufen Cláudio Kardinal Hummes und Erzbischof Mauro Piacenza, Präfekt und Sekretär der Kongregation, dazu auf:
,„mithilfe der ewigen Anbetung eine ununterbrochene Gebetskette [zu] schaffen“ und „die Bildung regelrechter Zönakel zu fördern, in denen Kleriker, Ordensleute und Laien sich im Geiste wahrer Gemeinschaft, aufrichtiger Wiedergutmachung und Läuterung, miteinander vereint dem Gebet in Form einer kontinuierlichen eucharistischen Anbetung widmen.“
St. Clemens ist ein solcher Ort, wo Priester, Ordensleute und Gläubige in Gemeinschaft zur täglichen eucharistischen Anbetung zusammenkommen können. Die 24 h geöffnete Kirche macht es möglich, dass die Menschen in der hektischen Millionenstadt Berlin auch nach ihrer Arbeit jederzeit die Möglichkeit haben, zum Gebet, zur Wortverkündigung und zur Anbetung in St. Clemens einzukehren.
Schreiben der Kongregation für den Klerus an alle Bischöfe des Erdkreises
Weitere
Informationen:
Katechese zur Heiligen Eucharistie
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Die Theologie der Kirche zur Heiligen Eucharistie |
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Die Kirchenväter zur Eucharistie - Hl. Johannes Chrysotomos |
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