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Ewige Anbetung in St. Clemens

Ewige Anbetung in St. Clemens

Ewige Anbetung 24 h / 365 Tage im Jahr

Der Alltag in einer Großstadt wie Berlin ist oft hektisch und laut. Wir möchten Sie einladen, bei uns einzukehren, in der realen Gegenwart des barmherzigen Jesus auszuruhen, Frieden und Heilung zu finden und Ihm auf ganz besondere und geheimnisvolle Weise zu begegnen. Lassen Sie sich von Gott und seiner barmherzigen Liebe berühren. Lauschen Sie auf Seine Stimme. Lassen Sie sich von Ihm an der Hand nehmen. Schenken Sie Ihm Ihr Vertrauen. Er schenkt Ihnen das ewige Leben. Wir laden Sie ein, zusammen mit uns Jesus kennenzulernen, im gemeinsamen Gebet, im Lobpreis, in der Anbetung, im Wort. Er ist in dieser Kirche gegenwärtig. Lassen Sie sich von Ihm berühren.

In Seiner Gegenwart

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“

Matt 1:28

Die Gegenwart des eucharistischen Herrn wird uns verändern. Er wandelt uns um, Schritt für Schritt in Sein eigenes Abbild. Öffnen wir unser Herz. In der Anbetung erfahren wir Segen, Gnaden und innere Heilung.

Zu den Füßen des Herrn sitzen.

„Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.“

Luk 10:39)

Oft laufen wir wie Marta hektisch und ruhelos  durch unser Leben. Unsere Tage sind durch Aktion geprägt. Maria aber sitzt zu den Füßen des Herrn und lauscht Seinen Worten. Jesus sag uns: „Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.“ Sitzen auch wir zu den Füßen des Herren und lauschen seinen Worten mit den Ohren seines Herzens. Schauen wir ihn an, mit den Augen unseres Herzens. Das allein ist notwendig. Denn wir sehen nur dem Herzen gut.

„Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Matt 28:20

„Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.“ (Heb 13:8) Er hat uns zugesagt, immer in unserer Mitte zu sein. Und weil wir nicht nur geistige sondern auch körperliche Wesen sind, also Menschen aus Fleisch und Blut,  ist Er nicht nur geistig sondern auch körperlich bei uns. In den geheimnisvollen Gestalten von Brot und Wein, seinem Leib und seinem Blut. Er ist nicht nur symbolisch anwesend, sondern ganz real.

„Das ist mein Leib“

„Dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib

Mat 26:26
„Das ist mein Blut“

Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Mat 26:28

Jesus Christus ist Gott. Er kann jede Form annehmen. Seine Jünger kannten sein Antlitz. Aber er erschien zum Beispiel Maria von Magdala nach Seiner Auferstehung auch als Gärtner (Joh 20:15) und auch die Emmanusjünger erkannten ihn nicht sofort. Erst im Brechen des Brotes erkannten sie Ihn, dann gingen ihnen die Augen auf. Und sie erkannten ihn an seinem Geist.

Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?

Luk 24:30-34

Jesus kommt zu uns in der geheimnisvollen Gestalt des Brotes. Denn er möchte sich selbst uns zur Speise geben.